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- daß Stuttgart 21 ist ein Privatisierungsprojekt ist, mit dem 100 Hektar Grund und Boden in bester innerstädtischer Lage aus öffentlichem Eigentum (erst Bahn, dann Stadt Stuttgart) an Investoren und Spekulanten verkauft wird.
- daß Stuttgart 21 die Zukunft der Bahn blockiert, weil die astronomischen Kosten von bis zu 11 Mrd. € (Kellerbahnhof und Neubaustrecke Wendlingen-Ulm) das Ende vieler Bahnprojekte bedeutet
- daß Stuttgart 21 – der schlechtere Bahnhof für Reisende ist: durch die geringere Kapazität des Tiefbahnhofs mit nur noch acht Bahnsteigen (vier Gleisen) ist Taktverkehr, eine Errungenschaft der siebziger Jahre, bei S 21 nicht mehr möglich
- daß die fertiggestellte Messe am Flughafen, als einzige Messe Deutschlands auf enteignetem Boden steht?
- daß es erstmals in Deutschland ein Sondergesetz für eine Landesmesse gibt, dessen Verfassungsmäßigkeit äußerst umstritten ist?
- daß Baden-Württemberg das einzige Bundesland ist, in dem die Energiekonzerne für Preiserhöhungen keine behördliche Genehmigung benötigen.
- daß im Jahr 1937 in Bissingen/Teck eine 33 Hektar große Gemeindejungviehweide für bis zu hundert Rinder ausgewiesen worden ist?
- daß wir Baden-Württemberger weniger mitbestimmen dürfen als die Bayern? Beim Bürgerentscheid wurde zwar in Baden-Württemberg das Quorum auf 25% gesenkt, in Bayern aber liegt das Quorum bei 20%.
- daß im Jahr 1922 der erste Obstbaufachmann im Oberamtsbezirk Nürtingen seinen Dienst angetreten hat?
- daß der Landkreis Esslingen 1964 zum Bau des Ruiter Paracelsius-Krankenhauses unter anderem sechs Hektar Waldgelände vom Land erwerben musste?
- daß die Langstielerin oder Wadelbirne (Frauenschenkel) im 19.Jahrhundert zu den meistverbreitetsten Birnensorten im Oberamt Nürtingen gehört hat?
- daß in Grötzingen 1973 die Reste der mittelalterlichen Stadtmauer für 140.000 Mark restauriert worden sind?
- daß es 1966 auf dem Esslinger Marktplatz eine Ausstellung mit Plastiken des Stuttgarter Bildhauers Otto Herbert Hajek gegeben hat?
- daß das im klassizistischen Stil erbaute Benzingersche Haus in Esslingen ursprünglich dem Bau der Ringstraße geopfert werden sollte?
- daß Eduard Mörike im Jahr 1840 Esslingen gezeichnet hat? daß von Konrad Fyner in Esslingen im Jahr 1472 das erste Buch in Württemberg gedruckt wurde?
- daß es in den 60er Jahren Pläne gab, 30 Hektar Esslinger Wald für Siedlungen auf dem Schurwald zu opfern?
- daß im Jahr 1769 von einer Papiermühle in Oberlenningen die Rede ist?
- daß der DKP Kreisrat Friedrich Pospiech 1973 mit einem Antrag gescheitert ist, das Schullandheim Lichteneck in Salavador-Allende-Heim umzubenennen?
- daß im Jahr 1870 in der Stadt Nürtingen zwei Briefträger die Post zugestellt haben?
- daß im "Dreikaiserjahr" 1888 in Nürtingen auf 171 Hektar die Umlegung von 829 Parzellen nach dem Feldbereinigungsgesetz begonnen hat?
- daß im Jahr 1929 durch Eisgang auf dem Neckar in Esslingen drei Holzbrücken weggerissen worden sind?
- daß der Johanniterorden im Jahr 1864 in Plochingen ein Krankenhaus gebaut hat?
- daß anno 1803 bei der Eingliederung Esslingens nach Baden-Württemberg die Stadt 5207 Einwohner zählte?
- daß im vergangenen Jahr in Filderstadt 48 Mädchen auf den Namen "Marie" und 24 Jungen auf den Namen "Paul" getauft worden sind?
- daß die DRK-Rettungshundestaffel Nürtingen im Jahr 2005 mehr als 100 erfolgreiche Suchen abgesschlossen hat?
- daß der Salemer Hof in Nürtingen aus dem 15. Jahrhundert stammt?
- daß im Dreißigjährigen Krieg nahezu die gesamte Bevölkerung von Großbettlingen ums Leben gekommen und ein Großteil der Gebäude zerstört worden ist?
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